“Ein Garten? Hier? Hier ist es doch viel zu dreckig!”, “Eigentlich ist es mir hier nicht grün genug. Aber was soll man machen?”, “Und wo gehe ich dann mit meinem Hund Gassi?”. Die Einstellungen  zu essbarem Grün im Wohnumfeld möchten wir mit einer kleinen Umfrage der Bewohner:innen herausfinden. Jetzt mitmachen! 

Im Rahmen des Projekts “Essbares Wohnumfeld” wollen wir ergründen, wie wir Nachbarschaftsgärten und essbares Grün im Wohnumfeld für die Bewohner:innen attraktiver machen können. Vielleicht möchten einige Bewohner:innen einen gemeinschaftlichen Gartenbereich vor ihrem Haus, wissen aber gar nicht, dass so etwas möglich ist. Oder andere haben wenig Zeit und auch keine Lust sich dauerhaft um Obst und Gemüse zu kümmern, sind aber gerne bei Nachbarschaftsaktionen wie zum Beispiel gemeinsamen Saftpressen dabei.

Um passende Angebote gemeinsam mit Akteur:innen aus den Veedeln für die Bewohner:innen zu schaffen, wollen wir herausfinden, wie die Menschen zu solchen Gartenangeboten stehen, welche anderen Interessen sie noch haben und was Stolpersteine auf dem Weg zum gemeinsamen Gärtnern sein könnten. Daher finden in ausgewählten Veedeln der Kölner Sozialräume Passant:innenbefragungen statt. Ergänzend dazu ist die Umfrage auch digital und anonym durchzuführen für alle Menschen, die wir vor Ort nicht erreichen können.

Hier geht es direkt zur Umfrage: https://forms.gle/X2wy9uAUWoQHT2LD7

Wir freuen uns darüber, wenn ihr diese Umfrage an Menschen weiterleiten, die selber in dicht besiedelten Wohngegenden mit wenig Grün leben. Gerade an diese Kölner:innen sollen sich unsere Angebote richten.

Die Ergebnisse der Befragung werden in erster Linie für die Workshops im Februar zur Einrichtung von Nachbarschafts- und Firmengärten genutzt. Sie fließen aber darüber hinaus auch in die laufenden Projektarbeit und die Umsetzung von Gartenprojekten in den Kölner Wohngebieten ein.